Secure QR Code 2.0

Kundengewinnung

Secure QR Code 2.0

Securing critical business processes with QR Code 2.0

Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) beziehungsweise die Allgemeine Datenschutzverordnung (GDPR), die als eine der grössten Reformen der letzten 20 Jahre zum Schutz der Persönlichkeitsrechte von EU-Bürgern bezeichnet wird, trat am 25. Mai 2018 in Kraft. Die neue EU-weite Datenschutzverordnung gilt für alle Unternehmen, Behörden, gemeinnützige und andere Organisationen, die Waren und Dienstleistungen an Personen in der EU verkaufen beziehungsweise Daten von EU-Bürgern erfassen und sammeln.

Das aktuelle Datenschutzgesetz ist 24 Jahre alt - es stammt sozusagen aus den Kindertagen des Internets. In Zeiten von Mobile- und Cloud-Computing und rasanten technischen Entwicklungen ist das Gesetz regelrecht veraltet. Die neue DSGVO ist die Anpassung an diese Entwicklungen.

comScore zufolge nimmt die Anzahl an Verbrauchern, die QR Codes nutzen, in den 5 wichtigsten Märkten Europas am schnellsten zu, wie z.B. in Spanien und Deutschland.

Die deutschen Verbraucher liegen dabei eindeutig ganz vorne.  18.6% der deutschen Smartphone-User haben bereits QR Codes eingescannt.  Zudem ist Deutschland mit einem jährlichen Wachstum von 128% auch der Markt mit dem zweitschnellsten Wachstum.  Am schnellsten wächst jedoch der spanische Markt mit einem jährlichen Wachstum von 218%.

16% der spanischen Smartphone-User scannten QR Codes ein. Basierend auf dem Prozentsatz der Smartphone-User, die einen QR Code eingescannt haben,  folgt Frankreich mit 12.5% der Smartphone-Besitzer, Italien mit 11.9%  und GB mit 11.4%.

Unabhängig von den genauen Daten steht jedoch fest, dass QR Codes zunehmend in Offline-Kampagnen, Ladengeschäften und Magazinen auftauchen, und dass immer mehr Leute sie einscannen.

QR Codes ist eine ideale kanalübergreifende Brücke zwischen der Online- und Offline-Welt betrachtet, insbesondere für den Multichannel-Käufer.

Für Unternehmen, die QR Codes in einem integrierten Ansatz verwenden möchten, ist es wahrscheinlich interessanter zu verstehen, weshalb die Leute QR Codes einscannen.

Der bei weitem wichtigste Grund ist, dass man dadurch mehr Produktinformationen erhalten kann. Diese Erkenntnis ist von grundlegender Bedeutung, denn sie zeigt offenbar, dass der wirkungsvollste Einsatz von QR Codes, darin besteht, sie in einem Produkt- und Informations-bezogenen Kontext einzusetzen, Mobile Payment, führen von Gewinn- und Angebotskampagnen und das Mobile Voting.

Da die Datensicherheit ganz oben auf der globalen Technologieagenda steht, ist das Ziel von GDPR, sicherzustellen, dass personenbezogene Daten von EU-Bürgern angemessen behandelt werden.

Was bedeutet „angemessener Umgang“?

Wie in Artikel 32 des GDPR festgelegt, muss die gesamte Verarbeitung personenbezogener Daten durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen gesichert werden. Massnahmen zur Gewährleistung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit personenbezogener Daten. GDPR definiert nicht eindeutig das Sicherheitsniveau, das den Risiken der Verarbeitung angemessen ist. Auf dieser Grundlage hat die Agentur der Europäischen Union für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) Leitlinien erstellt, wie Sicherheitsmassnahmen zum Schutz personenbezogener Daten nach einem risikobasierten Ansatz ergriffen werden können. Darüber hinaus umfasst die Empfehlung der ENISA die Zwei-Faktor-Authentifizierung und die Sicherheit von mobilen Anwendungen.

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